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| init ?value? |
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Initialisierung. Der Parameter value ist optional.
Fehlt der Parameter, werden alle Objekte, einschließlich der
temporären Modell-Objekte, gelöscht. Der Zustand des
Programms entspricht etwa dem nach dem Neustart. Des weiteren sind
für value folgende Optionen möglich:
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all -
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Alle Objekte, einschließlich der temporären
Modell-Objekte, werden gelöscht. (entspricht init) |
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model -
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Alle Objekte im aktuellen Modell werden gelöscht. |
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comment -
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Der Beschreibungstext im aktuellen Modell wird
gelöscht. Das aktuelle Modell bleibt erhalten. |
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| count |
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Die Anzahl aller im Modell vorhandenen Objekte wird
zurückgegeben. |
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| step |
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Führt das nächste anliegende Ereignis aus
(Simulationsschritt). Das ausgeführte Ereignis evCmd wird
zurückgegeben. Befindet sich der Scheduler im Debug-Modus wird
nach einem Test kein Ereignis ({}) zurückgegeben. |
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| sim
?-script string? ?-interval double? |
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Startet, vom nächsten anliegenden Ereignis ausgehend,
einen vollständigen Simulationslauf im Hintergrund
(Blitzsimulation). Das letzte ausgeführte Ereignis wird
zurückgegeben. Es sollte vom Typ stop sein. Bei Angabe der
Option -script (Standard: {}) wird während der
Hintergrundsimulation in definierten Zeitabständen das mit string
angegebene Script ausgeführt. Diese Vorgehensweise kann verwendet
werden, um beispielsweise Informationen über den
Simulationsfortschritt zu erhalten (siehe GUI). Mit der Option -interval
(Standard: 2.0) kann der Zeitabstand zwischen den Script-Aufrufen
eingestellt werden. Zu beachten ist jedoch auch, dass aufgelaufene
Meldungen nur im angegebenen
Zeitraster abgearbeitet werden. Die Unterbrechbarkeit
der Hintergrundsimulation kann bei zu großen
Intervallen
gefährdet werden. |
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| interrupt |
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Unterbricht eine laufende Blitzsimulation |
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| stop
?time? |
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Abfrage oder Modifikation des Zeithorizonts (Stopp-Zeit),
gemessen in Sekunden nach dem 01.01.1970, 00:00:00 Uhr (GMT). Negative
Werte bewirken einen unendlichen Zeithorizont (Inf). Für
den
Wertebereich gilt: watch <= stop
< Inf. Bei Erreichen des Zeithorizonts terminiert die
Simulation,
unabhängig davon, ob noch weitere Ereignisse anliegen oder nicht.
Voreinstellung: Inf |
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| watch
?time? |
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Abfrage oder Modifikation der absoluten Simulationszeit,
gemessen in Sekunden ab 01.01.1970, 00:00:00 Uhr (GMT). Für den
Wertebereich gilt: start <= watch
< stop. Voreinstellung: 0 |
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| start
?time? |
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Abfrage oder Modifikation des Simulationsstarts, gemessen
in Sekunden nach dem 01.01.1970, 00:00:00 Uhr (GMT). Für den
Wertebereich gilt: 0 <= start <= watch.
Voreinstellung: 0 |
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| delta |
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Abfrage der relativen Simulationszeit, gemessen in Sekunden
ab start. |
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| testmode
?value? |
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Abfrage oder Modifikation der globalen Variable testmode.
Voreinstellung: test
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debug -
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Zwischen Ereignisausführung und Test (des
Bedingungsteils
aller Methoden) wird ein zusätzlicher Haltepunkt gesetzt. Ereignis
und Test können somit in zwei getrennten Schritten (siehe step) abgearbeitet werden. Dieser Modus eignet sich
besonders
zur Fehlersuche. |
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test -
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Der Test wird zusammen mit dem Ereignis ausgeführt
und nicht extra angezeigt. |
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skip -
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Der Test wird übergangen. Achtung, in diesem Modus
sind Methoden unwirksam. |
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| siman
?option value? |
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Simulationsanalyse
Ohne option wird ein boolescher Wert ausgegeben, der angibt,
ob die Daten gültig sind.
option:
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events -
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Abfrage der Anzahl von bisher simulierten Ereignissen |
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sim -
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Abfrage von Kenngrößen über den
Simulator
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time -
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Für die Simulation bisher benötigte Zeit |
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intensity -
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Bei der Simulation abgearbeitete Anzahl von
Ereignissen pro Sekunde |
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mod -
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Abfrage von Kenngrößen über das Modell
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time -
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Durch das Modell bisher abgebildete Zeit (Typ: time) |
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intensity -
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Anzahl der durch das Modell bisher abgebildeten
Ereignisse pro
Sekunde (Anzahl der Ereignisse pro Sekunde in der Realität, Typ: double) |
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accel -
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Abfrage des Beschleunigungsfaktors zwischen realem und
simulierten Prozess (Typ: double). |
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progress -
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Abfrage des Simulationsfortschritts, der auf Basis der
ausgeführten und auszuführenden Arbeitsgänge bestimmt
wird. Bei dynamischen Modellen (Zugänge und Abgänge von Jobs
- create und kill, ...) schwankt dieser Wert und gibt
keine genaue Auskunft über den tatsächlichen Fortschritt. Bei
statischer Arbeitsganganzahl erhält
man einen aussagekräftigen Indikator. (Typ: double (0.0...1.0))
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